Roomster 5J | 2006 -> 2015

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Škoda Roomster

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Škoda
Škoda Roomster (2006–2010)
Škoda Roomster (2006–2010)
Roomster (Typ 5J)
Produktionszeitraum: 2006–2015
Klasse: Utilities
Karosserieversionen: Hochdachkombi
Motoren: Ottomotoren:
1,2–1,6 Liter
(47–77 kW)
Dieselmotoren:
1,2–1,9 Liter
(51–77 kW)
Länge: 4205 mm
Breite: 1684 mm
Höhe: 1607–1650 mm
Radstand: 2617 mm
Leergewicht: 1200–1335 kg
Sterne im Euro NCAP-Crashtest (2006) 5 Sterne im Euro-NCAP-Crashtest

Der Škoda Roomster ist ein Hochdachkombi des tschechischen Automobilherstellers Škoda, der im September 2006 auf den Markt kam. Im April 2010 folgte analog zum Škoda Fabia II ein Facelift. Im April 2015 wurde die Produktion eingestellt.

Inhaltsverzeichnis

  • 1Modellgeschichte
    • 1.1Modellpflege
  • 2Motoren
  • 3Produktionszahlen
  • 4Weblinks
  • 5Einzelnachweise

Modellgeschichte

Der Name Roomster ist ein aus den englischen Begriffen Room und Roadster zusammengesetztes Kunstwort bzw. Kofferwort, das den praktischen Nutzen eines Minivans mit den sportlichen Fahreigenschaften eines Roadsters suggerieren soll. Der Prototyp wurde noch mit hinteren Schiebetüren vorgestellt, die in der Serienversion weggelassen wurden.

Der Roomster basiert auf Karosserie- und Technikkomponenten des Škoda Octavia und des Škoda Fabia II. Bei vorhergehenden Neuentwicklungen hatte die Konzernleitung in Deutschland Škoda die Vermischung von Plattformen verwehrt. Er wurde in der Tschechischen Republik in Mladá Boleslav und Kvasiny hergestellt.

Das Design wurde mit dem red dot design award ausgezeichnet.

Mitbewerber waren Hochdachkombis mit meist hinteren Schiebetüren sowie Minivans, die üblicherweise etwas kleiner dimensioniert sind als der Roomster, da der Roomster die Nische zwischen Hochdachkombis und Minivans besetzt.

Das Kofferraumvolumen des Roomster 5J beträgt 455–1555 Liter.

Ab April 2007 wurde von Škoda eine Lieferwagen-Version des Roomster unter dem Namen Škoda Praktik angeboten. Diese Version ist äußerlich identisch mit der PKW-Version, die hinteren Seitenscheiben sind jedoch durch lackierte Bleche ersetzt, und der hintere Teil des Innenraums besitzt keine Bestuhlung. Der Laderaum ist durch eine Trennwand vom Fahrgastraum abgeteilt und besitzt Verzurrösen zur Befestigung der Ladung. Weitere Anpassungen sind eine veränderte Abstimmung des Fahrwerks und eine leicht erhöhte Zuladung. Der „Praktik“ wurde zudem preislich etwas günstiger als die Pkw-Version angeboten.

Der Škoda Praktik war Nachfolger der Lieferwagen-Variante des Škoda Fabia.

In Österreich wurde neben dem Škoda (Roomster) Praktik auch ein Octavia Praktik angeboten, die Modifikationen (Fenster, Bestuhlung) waren die gleichen wie beim Roomster.

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